Schicht 1 – Birkman
Wer ist diese Person? Wie agiert sie normalerweise? Was braucht sie? Wie reagiert sie unter Druck? Was treibt sie an?
Zwei Frameworks, die verschiedene Fragen beantworten. Zusammen ergibt sich ein Bild, das keines allein liefert.

Teams, die gut zusammenarbeiten wollen, stellen meistens eine von zwei Fragen: Wer sind wir als Menschen – und wie beeinflusst das unsere Zusammenarbeit? Oder: Wer trägt womit bei – und warum funktioniert der Prozess mal gut und mal nicht?
Beide Fragen sind richtig. Und beide sind unvollständig, wenn man sie allein stellt.
Das Birkman Assessment beantwortet die erste: Wer sind die Menschen in diesem Team? Was brauchen sie? Was zeigen sie unter Druck? Das Working Genius Framework von Patrick Lencioni beantwortet die zweite: In welcher Phase eines Prozesses trägt wer am besten bei – und wo entstehen Lücken, die dazu führen, dass gute Ideen nie umgesetzt werden?
Wer ist diese Person? Wie agiert sie normalerweise? Was braucht sie? Wie reagiert sie unter Druck? Was treibt sie an?
In welchem Teil des Arbeitsprozesses trägt diese Person am besten bei? Wo gibt sie Energie ab – und wo kostet sie ihr Arbeit, auch wenn sie es kann?
Ein vollständiges Bild: Wer ist im Team – und wie arbeitet dieses Team? Wo sind Stärken, wo Lücken, wie sollte das Team strukturiert sein?
Sechs Typen, die drei Phasen eines Arbeitsprozesses abdecken.
Erkennt Potenziale, stellt die richtigen Fragen, bevor alle anderen in Lösungen denken. Unverzichtbar am Anfang eines Prozesses.
Erfindet originäre Lösungen aus dem Nichts. Kann allein gut arbeiten. Braucht jemanden, der die Ideen weiterträgt.
Bewertet intuitiv, was gut ist und was nicht – auch ohne es vollständig begründen zu können. Die Stimme, die Teams oft zu früh überhören.
Bringt Menschen und Ideen in Bewegung. Die fehlende Brücke zwischen Idee und Umsetzung in vielen Teams.
Unterstützt andere, ohne lange zu fragen. Reagiert auf Bedürfnisse, bevor sie ausgesprochen werden. Gefährdet zur Überlastung, weil er kaum Nein sagt.
Bringt Projekte ins Ziel, auch wenn es schwierig wird. Verliert sich in Frustration, wenn das Team immer wieder neu anfängt.
Das Working Genius Framework wurde von Patrick Lencioni entwickelt. Mehr Informationen unter workinggenius.com.
Strametz & Associates – Berater & Trainer
Ein Enablement-Typ mit hohem Need nach Anerkennung übernimmt immer mehr, weil Ja-Sagen Bestätigung bringt. Bis er erschöpft ist. Working Genius zeigt das Überlastungsrisiko. Birkman erklärt den Treiber dahinter.
Ein Team mit drei Tenacity-Typen und keinem Galvanizer hat exzellente Umsetzer – aber niemanden, der Ideen in Bewegung bringt. Working Genius zeigt die Lücke; Birkman zeigt, wessen Profil diese Rolle als Kompetenz übernehmen könnte – auch wenn es nicht sein Genius ist.
Welche Typen und Profile fehlen im Team? Wer sollte neu eingestellt werden – und mit welchem Profil?
Wer kommt in welches Meeting? Tenacity-Typen in Ideenfindungs-Sessions zu setzen, frustriert alle – auch wenn niemand weiß, warum.
Wer führt welche Phase? Birkman zeigt, wessen Bedürfnisse in der Umsetzungsphase erfüllt werden – damit niemand ausbrennt, der eigentlich ein Ideen-Typ ist.
Wir brauchen einen Inventor – aber welchen? Birkman zeigt, welches Profil zur bestehenden Teamkultur und Rolle passt.
Alle Teammitglieder individuell online.
Alle Teammitglieder online, ca. 10 Min.
Halb- oder ganztägig – beide Frameworks integriert ausgewertet.
Konkrete Anpassungen für Prozesse, Meetings, Rollen.
Schreib mir kurz, was dein Team beschäftigt und wie groß es ist. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden.